Seid gegrüßt liebe Löffelschwinger!
Die Kalorienreiche-Mega-Sünde.
Hier meine Zutaten:
Schokolade
Rohzucker (wahlweise normaler)
Eier
Mehl
Speisestärke
Butter
Ein Rührgerät (!!!)
To Spoon Things Up:
Snickers
Himbeeren
Weiße Schokolade
Vanille Eis
Zubereitung:
Das wichtigste bei einem Supa-Dupa-Choco ist natürlich die Schokolade!
Man kann die Schokolade auf zweierlei Arten schmelzen.
1. Mikrowelle: In einer Mikrowellengeeigneten Schale die Schokolade vorsichtig erhitzen und nach und nach die Butter dazugeben.
2. Wasserbad: Schokolade und Butter im Wasserbad langsam schmelzen und gut verrühren.
Wie man es jedoch macht, ist im Endeffekt egal :D
Kommen wir zu einem Zwischenschritt. Mit ein wenig Butter "fetten" wir nun die Backförmchen aus. Folgend werden die gebutterten Formen mit Mehl bestäubt (so kleben die Chocos nachher nicht fest).
Die Eier werden jetzt mit dem (Hand-) Rührgerät zu einer schaumigen Masse aufgeschlagen und das Mehl mit eingerührt. Ebenso fügen wir die Speisestärke hinzu. JETZT kommt die noch warme Schokolade zum Gesamtwerk in die Schüssel und wir werfen den Rührer nocheinmal vorsichtig an.
Eine homogene Schokoladenmasse sollte nun vor uns in der Schüssel vorfinden.
Den Teig füllen wir nun gleichmäßig in die Gefäße, drücken in die Mitte einer jeden Form ein dickes stück Schokolade (hier kann man Weiße-, Vollmilch- oder Zartbitterschokolade verwenden) und schieben sie in den heißen Ofen.
Nach 10-20 Minuten (je nach Größe der Förmchen) nimmt man die Choco-Orgasms heraus und lässt sie kurz auskühlen (ca. 5 Minuten). Vorsicht immer noch heiß!
Nur noch auf Tellern oder Servierplatten anrichten und FERTIG!
Tipp: Himbeeren kann man ebenso in Topf oder Mikrowelle erhitzen. Wem es zu sauer ist, fügt noch ein wenig Zucker hinzu (gesündigt wird eh schon). Anstatt des Schokoladenkerns kann auch ein stück Snickers verwendet werden (*Karamell-Nuss-Kern* HMMMM)
Viel Spaß beim Löffelschwingen
SwingYourSpoon
Dienstag, 11. November 2014
Donnerstag, 2. Oktober 2014
Pinien-Orecchini-Spinaci-Heaven-Mix
Seid gegrüßt liebe Löffelschwinger!
Eine Tour durch die italienische Küche mit verschiedenen Bestandteilen aus Pasta, Fisch und Salat. Der Pinien-Orecchini-Spinaci-Heaven-Mix ist perfekt für ordentlichen Hunger. Ebenso ein 3-Gänge-Menü auf einem Teller.
Hier meine Zutaten:
Orecchini (Nudeln)Lachsfilets
Blattspinat (frisch)
Mascarpone
Rucola
Cocktailtomaten
Balsamicoessig
Balsamicopaste
Olivenöl
Pfeffer aus der Mühle
Meersalz
To Spoon Things Up:
Pinienkerne Zwiebeln
Parmesan
Tomatenmark
Zubereitung:
Wie immer schnippeln wir alle frischen Zutaten. Den Blatspinat grob hacken, die Tomaten vierteln und die Zwiebeln in kleine Stücken schneiden. Die Lachsfilets abtupfen und pfeffern. Einen Topf mit Wasser zum kochen bringen und das Wasser gut salzen. In einem weiteren Topf etwas Olivenöl erhitzen und die erste Hälfte der Zwiebeln anbraten. Den gehackten Blattspinat dazugeben und dünsten lassen. Sobald die Nudeln ins Wasser wandern (das Wasser sollte kochen), wird der Ofen vorgeheizt auf 200Grad Grill. In den Topf mit dem Spinat rühren wir derweil ein wenig von der Mascarpone unter und schmecken das ganze mit Pfeffer und Salz ab. Sollte es langweilig werden, kann man den Rucola waschen... ;) Das Dressing setzt sich aus Essig, Pfeffer, Salz, Tomatenmark und Olivenöl zusammen (genau in dieser Reihenfolge). Einfach in einem Separaten Glas anrühren, dann bleibt der Salat frisch. Das Tomatenmark harmoniert wunderbar fruchtig mit dem nussigen Rucola.
Die Nudeln sind "Al Dente" und somit fertig? GUT, denn jetzt geht der Spaß los. Nudeln abgießen, mit kaltem Wasser löschen und Auflaufform einölen. Nun füllen wir die Orecchini mit der Mascarpone-Blattspinat-Masse. Am besten verwendet man dazu einen Teelöffel. Die Nudeln gefüllt in der Auflaufform verteilen und ein wenig mehr Mascarponehäubchen draufsetzen. Nun kommen die Pinienkerne ins Spiel. Ebenso drübergeben und Parmesan drüberhobeln: Ab in den Ofen.
Jetzt haben wir ca. 10 Minuten Zeit bis die Sache schön überbacken ist.
Pfanne mit Olivenöl anheizen und Lachsfilets rein! Umdrehen sobald man die Hälfte des Fisches weiß werden sieht. Nun geben wir die zweite Hälfte der Zwiebel in die Pfanne und braten sie mit an.
Fast fertig!
Auflaufform aus dem Ofen und kleine Portionen auf Teller geben, den Lachs mit Zwiebeln beträufeln und den angemachten Salat dazu: VOILÁ!
Viel Spaß beim Löffelschwingen
Tipp:
Beim Zwiebelschneiden kann man eine Kerze anzünden, dann brennts nicht so stark in den Augen!
Grund dafür ist, dass die Dämpfe der Zwiebel von der Flamme verbrannt werden.
Mittwoch, 24. September 2014
Steak-Bacon-Bean-Mash
Seid gegrüßt liebe Löffelschwinger!
Jetzt wird der Fleischhunger befriedigt! Passend zum einbrechenden Herbst zaubern wir Rindersteaks (Raw-Medium-Schuhsohle) mit kräftigen Speckbohnen und Kartoffelecken.
Hier meine Zutaten:
Rindersteaks (dick geschnitten, je ca. 200-250g)
Grüne Bohnen
Speckwürfel
Kartoffel-Ecken (Tiefkühlkost zu meiner großen Schande)
Butter
Kräuterbutter
To Spoon Things Up:
Zwiebeln
Cocktailtomaten
Balsamicopaste
Pfeffer aus der Mühle
Salz
Zubereitung:
Erster Schritt, den Ofen einschalten und vorheizen auf Ober-Unterhitze 200Grad.
Nun werden die Bohnen und Zwiebeln gewaschen und geschnitten. In einem Topf wird der speck mit Butter angebraten. Danach Bohnen und Zwiebeln dazugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und Deckel drauf. Bei mittlerer Hitze kann das ganze noch ein wenig weiterziehen und wir wenden uns den Steaks zu. In den Ofen wandern nun die Kartoffel-Ecken (brauchen ca. 20 Minuten), da diese mit dem Rest fertig werden sollen. In einer Pfanne nun etwas Kräuterbutter zerlassen, wir Salzen und Pfeffern die Steaks von beiden Seiten und bei kräftiger Hitze werden die Steaks von jeder Seite scharf eine Minute angebraten. Natürlich hängt das von der Dicke des Fleischs ab. Die Steaks werden jetzt einzeln oder zusammen in Alufolie gewickelt und in den Ofen gegeben. Nach zehn bis fünfzehn Minuten sollten sie fertig sein und die Kartoffel-Ecken ebenso.
Cocktailtomaten halbieren oder vierteln, auf dem Teller arangieren, Steaks dazugeben, Speckbohnen drüber und Kartoffel-Ecken auf den Teller.
Tipp: Beim Steak den Daumentest anwenden. Mit dem Daumen der einen Hand, in die Fläche zwischen Daumen und Zeigefinger der anderen Hand drücken. Vergleich zum Steak ziehen (Ja man muss das Essen anfassen^^)
Leichtes eindrücken bedeutet Raw.
Leichter Widerstand deutet auf Medium hin.
Starker Widerstand am Fleisch heißt "Durch".
Viel Spaß beim Löffelschwingen
Jetzt wird der Fleischhunger befriedigt! Passend zum einbrechenden Herbst zaubern wir Rindersteaks (Raw-Medium-Schuhsohle) mit kräftigen Speckbohnen und Kartoffelecken.
Hier meine Zutaten:
Rindersteaks (dick geschnitten, je ca. 200-250g)
Grüne Bohnen
Speckwürfel
Kartoffel-Ecken (Tiefkühlkost zu meiner großen Schande)
Butter
Kräuterbutter
To Spoon Things Up:
Zwiebeln
Cocktailtomaten
Balsamicopaste
Pfeffer aus der Mühle
Salz
Zubereitung:
Erster Schritt, den Ofen einschalten und vorheizen auf Ober-Unterhitze 200Grad.
Nun werden die Bohnen und Zwiebeln gewaschen und geschnitten. In einem Topf wird der speck mit Butter angebraten. Danach Bohnen und Zwiebeln dazugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und Deckel drauf. Bei mittlerer Hitze kann das ganze noch ein wenig weiterziehen und wir wenden uns den Steaks zu. In den Ofen wandern nun die Kartoffel-Ecken (brauchen ca. 20 Minuten), da diese mit dem Rest fertig werden sollen. In einer Pfanne nun etwas Kräuterbutter zerlassen, wir Salzen und Pfeffern die Steaks von beiden Seiten und bei kräftiger Hitze werden die Steaks von jeder Seite scharf eine Minute angebraten. Natürlich hängt das von der Dicke des Fleischs ab. Die Steaks werden jetzt einzeln oder zusammen in Alufolie gewickelt und in den Ofen gegeben. Nach zehn bis fünfzehn Minuten sollten sie fertig sein und die Kartoffel-Ecken ebenso.
Cocktailtomaten halbieren oder vierteln, auf dem Teller arangieren, Steaks dazugeben, Speckbohnen drüber und Kartoffel-Ecken auf den Teller.
Tipp: Beim Steak den Daumentest anwenden. Mit dem Daumen der einen Hand, in die Fläche zwischen Daumen und Zeigefinger der anderen Hand drücken. Vergleich zum Steak ziehen (Ja man muss das Essen anfassen^^)
Leichtes eindrücken bedeutet Raw.
Leichter Widerstand deutet auf Medium hin.
Starker Widerstand am Fleisch heißt "Durch".
Viel Spaß beim Löffelschwingen
Mittwoch, 17. September 2014
Sommerlicher Salatmix
Seid gegrüßt liebe Löffelschwinger!
Auch wenn sich das Jahr dem Herbst annähert, gibt es stets noch wunderbares, frisches Gemüse und tollen Salat.
"Schon wieder Salat? Aber der is doch immer langweilig und sooo gesund..."
Das muss nicht sein!
Hier meine Zutaten:
Feldsalat
Cocktailtomaten
Gelbe Paprika
Birne
To Spoon Things Up:
Butter
Hühnchen
Pinienkerne
Das Spoonaliscious-Dressing:
Mango-Essig
Oliven-Öl
Salz
Pfeffer aus der Mühle
Zubereitung:
Das Hühnchen wird in mundgerechten Stücken in einer Pfanne mit Butter angebraten. Währendessen widmen wir uns dem Grünzeug.
Als erstes werden die Cocktailtomaten geviertelt, die Birne und die Paprika in kleine Stücke geschitten (ich überlasse es jedem, wie er sein Gemüse/Obst schneiden möchte). Der Feldsalat muss gründlich gewaschen werden, damit es nachher nicht in den Zähnen knirscht ;)
Immer ein Auge aufs Huhn und gegen Ende die Pinienkerne im Bratensaft ein wenig mitbraten lassen.
Das Dressing mischt ihr am besten in einem separaten Gefäß (Glas, Schüssel, etc.), so behaltet ihr die Kontrolle über Menge und Mischverhältnis.
Es gilt Omas alter Trick: Erst Essig und Gewürze vermischen, damit sich der Geschmack entwickeln kann und dann erst das Öl hinzu.
Variante 1: Alles in einer großen Schüssel vermischen und von dort aus ab auf den Teller.
Variante 2: Das Auge ist mit und erst wird der Salat mit dem Dressing vermischt. Schön auf einem Teller angerichtet, gesellen sich nun Huhn und Pinienkerne drüber oder daneben.
Tipp: Bei Salat ist das anrichten besonders schmeichelnd fürs Auge, wenn man mit Balsamicopaste Linien zieht.
Viel Spaß beim Löffelschwingen!
Auch wenn sich das Jahr dem Herbst annähert, gibt es stets noch wunderbares, frisches Gemüse und tollen Salat.
"Schon wieder Salat? Aber der is doch immer langweilig und sooo gesund..."
Das muss nicht sein!
Hier meine Zutaten:
Feldsalat
Cocktailtomaten
Gelbe Paprika
Birne
To Spoon Things Up:
Butter
Hühnchen
Pinienkerne
Das Spoonaliscious-Dressing:
Mango-Essig
Oliven-Öl
Salz
Pfeffer aus der Mühle
Zubereitung:
Das Hühnchen wird in mundgerechten Stücken in einer Pfanne mit Butter angebraten. Währendessen widmen wir uns dem Grünzeug.
Als erstes werden die Cocktailtomaten geviertelt, die Birne und die Paprika in kleine Stücke geschitten (ich überlasse es jedem, wie er sein Gemüse/Obst schneiden möchte). Der Feldsalat muss gründlich gewaschen werden, damit es nachher nicht in den Zähnen knirscht ;)
Immer ein Auge aufs Huhn und gegen Ende die Pinienkerne im Bratensaft ein wenig mitbraten lassen.
Das Dressing mischt ihr am besten in einem separaten Gefäß (Glas, Schüssel, etc.), so behaltet ihr die Kontrolle über Menge und Mischverhältnis.
Es gilt Omas alter Trick: Erst Essig und Gewürze vermischen, damit sich der Geschmack entwickeln kann und dann erst das Öl hinzu.
Variante 1: Alles in einer großen Schüssel vermischen und von dort aus ab auf den Teller.
Variante 2: Das Auge ist mit und erst wird der Salat mit dem Dressing vermischt. Schön auf einem Teller angerichtet, gesellen sich nun Huhn und Pinienkerne drüber oder daneben.
Tipp: Bei Salat ist das anrichten besonders schmeichelnd fürs Auge, wenn man mit Balsamicopaste Linien zieht.
Viel Spaß beim Löffelschwingen!
Das Spooning-System
Seid gegrüßt liebe Löffelschwinger!
Zur einfacheren Einstufung meiner Gerichte (die ihr ja kräftig nachkochen wollt;), habe ich mir ien kleines Bewertungssystem ausgedacht.
An sich total easy:
Swing-Easy: Das ist der "Nebenbeikochende-Löffel". Wenig Aufwand und einfach in der Zubereitung.
Swing-Cool: Die zwei Löffel haben bissl was zu tun, sind aber nicht übermäßig am rotieren.
Swing-Medium: Bei drei Löffeln auf einmal in der Küche muss schon mal bissl koordiniert werden, was man wie wo und wann macht.
Swing-Like-U-Mean-It: Bloß nicht die Übersicht verlieren bei den vier Löffeln. Hier wirds ab und zu kniffelig und Vorwissen ist nötig.
Spoon-Swinger: FÜNF. Absolute Profi-Geheimtipp-Supergeiles-Essen-Ecke. Nicht alles gelingt aufs erste mal, aber dafür sind wir ja lernfähig. Probieren geht über studieren.
Zur einfacheren Einstufung meiner Gerichte (die ihr ja kräftig nachkochen wollt;), habe ich mir ien kleines Bewertungssystem ausgedacht.
An sich total easy:
Swing-Easy: Das ist der "Nebenbeikochende-Löffel". Wenig Aufwand und einfach in der Zubereitung.
Swing-Cool: Die zwei Löffel haben bissl was zu tun, sind aber nicht übermäßig am rotieren.
Swing-Medium: Bei drei Löffeln auf einmal in der Küche muss schon mal bissl koordiniert werden, was man wie wo und wann macht.
Swing-Like-U-Mean-It: Bloß nicht die Übersicht verlieren bei den vier Löffeln. Hier wirds ab und zu kniffelig und Vorwissen ist nötig.
Spoon-Swinger: FÜNF. Absolute Profi-Geheimtipp-Supergeiles-Essen-Ecke. Nicht alles gelingt aufs erste mal, aber dafür sind wir ja lernfähig. Probieren geht über studieren.
LOS GEHT'S! Fröhliches Löffelschwingen!
Dienstag, 17. Juni 2014
Worum geht's hier überhaupt?!
Willkommen in der Küche!
Hier gibt's interessante Tipps und Tricks für alle, die noch nicht so bewandert sind in "Mutters-Revier". Auch für erfahrene Kochlöffelschwinger gibt's hier noch einiges zu lernen.
Neben verschiedenen Gerichten, koche ich mich auch öfter durch unbekannte Speisen und Lebensmittel, die auch ganz interessant und lecker sein können.
Hier findet ihr also Rezepte, Erfahrungsberichte und VideoClips.
Hier findet ihr also Rezepte, Erfahrungsberichte und VideoClips.
In diesem Sinne viel Spaß beim zuschauen und ausprobieren.
SwingYourSpoon
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